Kundenschutz - gemeinsam gegen illegale Finanzintermediäre

Die FINMA informierte über kriminelle Machenschaften von illegalen und betrügerischen Finanzintermediären (Anbietern von Finanzdienstleistungen). Insbesondere traten Betrugsfälle im Gold- und Devisenhandel sowie mit lukrativen Renditeversprechen bei neuen Aktiengesellschaften (sog. Start-ups) auf.
15/02/2011, Valiant aktuell

Die folgenden Hinweise dienen zur Sensibilisierung auf die Vorgehensweisen der illegal tätigen Finanzintermediäre (um einen Betrug auf Ihre Kosten zu verhindern):
 

  • Nehmen Sie sich Zeit, um über Investitionen zu entscheiden. Lassen Sie sich nie unter Druck setzen.
  • Treffen Sie vor einer Investition eigene Abklärungen über Anbieter und Produkte und lassen Sie sich nicht von Hochglanzprospekten oder geschicktem Telefonmarketing blenden.
  • Überprüfen Sie, ob die Anbieter über die erforderlichen Bewilligungen der FINMA verfügen. Siehe www.finma.ch/d/beaufsichtigte
  • Überprüfen Sie, ob Anbieter auf der FINMA-Negativliste figurieren. Siehe www.finma.ch/d/sanktionen/unbewilligte-institute
  • Nutzen Sie die entsprechenden Internetforen und Konsumentenseiten. Hinweise von verunsicherten oder bereits geschädigten Anlegern müssen hier ein Warnzeichen sein.
  • Vergegenwärtigen Sie sich immer die Faustregel, dass hohe Renditen in aller Regel mit entsprechend hohen Verlustrisiken einhergehen.


Den ausführlichen Bericht lesen Sie bei Interesse bitte unter: http://www.finma.ch/d/finma/publikationen/Documents/anlegerbericht-20101124-d.pdf 

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Beraterin oder Ihren Berater.
 

     

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