FAQ

FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Push-Nachrichten sind Mitteilungen die Sie direkt vom Server an Ihre CrontoSign Swiss App erhalten. Das öffnen dieser geschieht über die Informationszeile.

Finder oder Diebe können mit der CrontoSign Swiss App alleine nicht ins E-Banking einsteigen. Der Zugriff ins E-Banking sowie in die Mobile Banking App erfolgt erst nach der Anmeldung mit Ihrer Vertragsnummer und Ihrem persönlichen Passwort. Wie üblich bei Verlust oder Diebstahl: SIM-Karte bei Ihrem Telefonanbieter sofort sperren lassen. Wenn Sie nur ein Gerät aktiviert haben, können Sie das alte Gerät im Loginprozess unter «Alle aktivierten Geräte löschen» löschen. Dabei wird ein neuer Aktivierungsbrief ausgelöst, mit dem Sie Ihr neues Gerät autorisieren können. Haben Sie mehrere Geräte aktiviert, nehmen Sie für die Löschung mit der E-Banking Hotline (031 952 22 50) Kontakt auf.

Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall unsere E-Banking Hotline unter 031 952 22 50.

Haben Sie Ihr aktiviertes Gerät ausgewechselt, zurückgesetzt oder in Reparatur, können Sie im Loginprozess mit dem Button «Alle aktivierten Geräte löschen» die bestehende Verknüpfung löschen. Dabei wird ein neuer Aktivierungsbrief ausgelöst, mit dem Sie Ihr neues Gerät autorisieren können. Haben Sie mehrere Geräte aktiviert, nehmen Sie für die Löschung mit der E-Banking Hotline (031 952 22 50) Kontakt auf.

Mindestens iOS 10 oder Android 6.

Mindestens iOS 12.0 oder Android 7.0.

In der Navigation unter «Einstellungen/Mobile Banking» > «Mobile Banking» können Sie jederzeit selbstständig ein neues Mobile-Banking-Passwort definieren.

Ist Ihr eBanking-Zugang gesperrt, muss er vorgängig durch unsere eBanking Hotline (031 952 22 50) entsperrt werden.

CrontoPush ist ein modernes und schnelles Loginverfahren, bei welchem Ihnen beim Login direkt Benachrichtigungen  auf Ihr Mobilgerät zugestellt werden. So entfällt das Abscannen des Mosaiks am Bildschirm.

Sie können sich direkt bei der Anmeldung für CrontoPush registrieren. Geben Sie hierzu Vertragsnummer und Passwort ein, scannen Sie anschliessend das am Bildschirm dargestellte Mosaik und Sie erhalten automatisch die Aufforderung zur Aktivierung von Cronto Push.

Ja, Sie können mehrere Geräte für CrontoPush verwenden.

Kontaktieren Sie zur Deaktivierung von Push-Nachrichten die E-Banking Hotline (031 952 22 50).

Nein, die Telefonnummer wird nicht benötigt.

Ja, damit Sie CrontoPush verwenden können, ist eine Internetverbindung notwendig.

Ja. Sie erhalten eine Push-Nachricht, welche Ihnen Anzeigt, dass eine Aktion (in diesem Fall die Anmeldung) auf dem Server bereitsteht. Erst wenn Sie Ihr Smartphone entsperren und die Nachricht abrufen, sendet der Server die Daten an Ihre CrontoSign Swiss App, welche durch die Aktivierung mittels Mosaik-Scan stark gesichert an Ihr persönliches Smartphone gebunden ist.

Nein, die Meldung wird via Push-Nachricht über die CrontoSign Swiss Applikation zugestellt.

Sofern Ihr Smartphone, Tablet oder Lesegerät autorisiert ist, entsperren Sie Ihren Zugang ganz einfach mit dem Button «Entsperren». Benötigen Sie ein neues Passwort, klicken Sie stattdessen auf «Passwortbrief bestellen». Haben Sie ein neues Gerät? Kontaktieren Sie in diesem Fall unsere E-Banking Hotline unter 031 952 22 50.

Das Passwort, die Vertragsnummer oder der Code der CrontoSign Swiss App wurde nicht korrekt eingegeben. Kontaktieren Sie für die Entsperrung unsere E-Banking Hotline unter 031 952 22 50.

Ja, Sie benötigen eine Internetverbindung und Ihr autorisiertes Gerät, um das Cronto-Mosaik zu scannen (auch aus dem Ausland möglich).

CrontoSign Swiss ist ein modernes Loginverfahren, das Ihnen einen sicheren und einfachen Zugriff auf Ihr eBanking ermöglicht. Nach der Eingabe Ihrer Vertragsnummer und Ihres persönlichen Passworts im eBanking scannen Sie mit der kostenlosen CrontoSign Swiss App oder einem kostenpflichtigen Lesegerät einfach das angezeigte Mosaik. Anschliessend erscheint auf dem Gerätedisplay Ihr persönlicher Code. Kontrollieren Sie sorgfältig die Angaben auf der CrontoSign Swiss App und geben Sie anschliessend den persönlichen Code im eBanking ein – schon sind Sie angemeldet. Das ist nicht nur einfach, sondern besonders sicher. Für dieses Verfahren benötigt Ihr Smartphone keine Internet- oder Telefonverbindung.

Kundinnen und Kunden ohne Smartphone oder Tablet können bei uns zum Preis von CHF 50.00 (für Geschäftskunden ist das erste Gerät kostenlos) ein Lesegerät bestellen.

Es können bis zu acht Geräte (Smartphones, Tablets und Lesegeräte) für einen E-Banking Vertrag autorisiert werden. Ebenfalls können auf einem Gerät (Smartphone, Tablet oder Lesegerät) bis zu acht E-Banking Verträge aktiviert sein. Jede Aktivierung eines weiteren Geräts erfolgt mit einem bereits registrierten Gerät.

Nicht handelbar sind EUREX-Optionen und -Futures, Anteilscheine, nicht kotierte Aktien und Obligationen, Kassenobligationen, Anrechte, Edelmetall und OTC Options.

Zudem sind Wertschriften unter folgenden Kriterien nicht handelbar:

  • Für den Handel gewisser Wertschriften müssen zusätzliche Dokumente unterzeichnet werden (Beispiel: USA).
  • Der Börsenplatz wird im Valiant E-Banking nicht angeboten.
  • Das Produkt ist nicht konform mit Ihrem gewählten Angebot bei Valiant (Beispiel: Anlageklasse Fonds).
  • Das Produkt ist im E-Banking noch nicht eröffnet. Kontaktieren Sie in diesem Fall Ihren Kundenberater/Ihre Kundenberaterin.

Die Aufträge werden während den Betriebszeiten, Montag bis Freitag, von 07:00 bis 22:15 Uhr an den elektronischen Börsen in der Schweiz platziert, sofern der Titel im Börsensystem eröffnet ist. Beachten Sie jedoch die Handelszeiten der gewünschten Börsenplätze.

Weiter können Verzögerungen entstehen, wenn eine manuelle Nachbehandlung des Auftrags notwendig ist oder bei Systemausfällen. Für weitere Anfragen über Auftragsausführungen kontaktieren Sie Ihren Kundenberater/Ihre Kundenberaterin.

Zurzeit können Sie Ihre Wertschriftenaufträge bestens oder limitiert aufgeben. Bei Verkäufen stehen zusätzlich die Auftragsarten Stop-loss und Stop-limit zur Verfügung.

Abhängig von der Titelart und des Betrages bestehen unterschiedliche Kursabstufungen und Abschlusseinheiten. Für alle weiteren Auftragsarten und Fragen zur Auftragserfassung gibt Ihnen Ihr Kundenberater/Ihre Kundenberaterin gerne Auskunft.

Ausnahme: Anlagefonds können nicht limitiert werden (nur Bestens-Auftrag) und das Gültigkeitsdatum muss «bis auf Widerruf» sein. Diese Gültigkeit wird bei Anlagefonds automatisch vorgeladen und kann nicht mutiert werden.

Den Status Ihrer Wertschriftenaufträge können Sie in der Hauptnavigation unter «Übersicht» > «Börse» in Echtzeit für die elektronischen Börsenplätze der Schweiz abfragen. Bei den restlichen Börsenplätzen wird nicht immer der effektive Stand angezeigt. Dies trifft insbesondere für Zeichnungen von Anlagefonds sowie Aufträge an ausländischen Börsen zu.

Die Ausführung von Aufträgen kann verzögert erfolgen, wenn beispielsweise eine manuelle Nachbehandlung des Auftrages notwendig ist.

Die Depotpositionen sind nach erfolgter Auftragsausführung und Abrechnung ersichtlich.

Effektengeschäfte sind mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Weitere Informationen finden Sie unter Risiken im Handel mit Finanzinstrumenten. Das Risiko für falsch erfasste Börsenaufträge sowie das Kursrisiko von erteilten Aufträgen liegt bei Ihnen.

Kontaktieren Sie in diesem Fall unsere E-Banking Hotline unter 031 952 22 50.

Sie sehen immer den letzten verfügbaren Kurs, in der Regel ist dies der Vortagesschlusskurs.

Erteilte Börsenaufträge können nicht mehr geändert werden. Sofern der Auftrag noch nicht ausgeführt ist, können sie diesen jedoch annullieren und wenn gewünscht neu erfassen.

Wie viel Geld geben Sie wofür aus? Ihr Finanzassistent unterstützt Sie als Privatperson bei dieser Frage mit übersichtlichen Darstellungen Ihrer Einnahmen und Ausgaben. Damit Sie ein möglichst vollständiges Bild vorfinden, lassen sich Ihre persönlichen Kreditkartentransaktionen ebenfalls in den Finanzassistenten integrieren. Ausserdem können Sie einfach Budgets planen oder Sparziele festlegen. Die wichtigsten Funktionen sind auch auf unserer Mobile Banking App verfügbar.

Ja, den Finanzassistenten können Sie jederzeit in der Navigation unter «Einstellungen/Mobile Banking» > «Finanzassistent» deaktivieren. Anschliessend werden keine Transaktionsdaten mehr ausgewertet. Die Kreditkartendaten sind ebenfalls nicht mehr verfügbar.

Voraussetzung für die Nutzung des Finanzassistenten ist ein aktiver E-Banking-Zugang von Valiant.

Nein. Ihr Finanzassistent kategorisiert den grössten Teil Ihrer Transaktionen automatisch. Einzig Transaktionen, welche keinen Rückschluss auf eine Kategorie zulassen (z.B. Kontoübertrag zugunsten einer anderen Privatperson), brauchen einen manuellen Eingriff von Ihrer Seite.

Sie haben die Möglichkeit, Kategorisierungen einzelner Transaktionen zu splitten und die Teilbeträge manuell verschiedenen Kategorien zuzuteilen. Dazu klicken Sie auf die gewünschte Transaktion und betätigen die Schaltfläche „Aufteilen“. Anschliessend können Sie die gewünschte Aufteilung vornehmen.

Ja. Sie können jederzeit einzelne Transaktionen für die Analyse ausschalten. Klicken Sie hierzu auf die Transaktion und betätigen Sie anschliessend unten Links die Checkbox „In Analyse einschliessen“. Sobald sich in der Checkbox kein Häkchen befindet, wird die Transaktion für die Analyse nicht berücksichtigt.

Sie finden in Ihrem Finanzassistenten eine Checkbox, welche Sie zur Integration Ihrer Kreditkartentransaktionen auffordert. Stimmen Sie den rechtlichen Bestimmungen zu und die Transaktionsdaten werden ab dem Folgetag in Ihrem E-Banking angezeigt.

Die Transaktionsdaten werden einmal pro Tag (Dienstag bis Samstag) zwischen Viseca und Ihrem E-Banking ausgetauscht.

Zur Zeit können Kreditkarten, welche über ein gemeinsames Konto (Konto, welches auf mehrere Personen lautet, z.B. lautend auf ein Ehepaar) geführt werden, nicht aktiviert werden. Alle anderen auf Privatpersonen lautende Kreditkarten, sind im E-Banking aktvierbar.

Ihr Konto wird in Echtzeit geführt, das heisst, der verfügbare Saldo ist immer aktuell. Sobald eine Gutschrift auf Ihr Konto eingeht, ist sie sofort in den Kontobewegungen ersichtlich.

Auf der Startseite finden Sie eine Auflistung Ihrer letzten Buchungen. Wollen Sie den gesamten Kontoauszug eines Kontos ansehen? Wählen Sie dazu in der Hauptnavigation das gewünschte Konto aus und wechseln Sie in die Lasche «Kontobewegungen». Standardmässig befinden Sie sich nun in der Ansicht Einzeltransaktionen. Hier werden Ihnen alle Buchungen einzeln aufgelistet. Klicken Sie auf die gewünschte Buchung, um mehr Details zu erfahren. Damit Sie Ihren Kontoauszug einsehen können, wechseln Sie in die Einstellung «Ansicht der Buchungen (Kontoauszug)». Nun haben Sie die gewohnte Bewegungsübersicht Ihres Kontos vor sich. Bei dieser Ansicht handelt es sich um einen Zusammenzug der Einzeltransaktionen.

Gehen Sie dazu in der Navigation auf das gewünschte Konto und klicken Sie auf die Lasche «Zusammenfassung». Unter «Konto-Info» können Sie die Rückzugslimiten und Kontokonditionen abrufen.

In der Hauptnavigation unter «Übersicht» > «Karten» können Sie Ihre Karten einsehen. Maestro Karten können im Verlustfall direkt gesperrt werden. Markieren Sie die gewünschte Karte und wählen Sie den Button «Sperren» sowie den Sperrgrund. Wiedergefundene und im E-Banking gesperrte Karten können Sie jederzeit sofort wieder entsperren. Dazu die betroffene Karte anwählen und mit dem Button «Entsperren» freischalten.

Zum Schutz gegen Betrüger, die Geldautomaten und Zahlterminals manipulieren, wurden für den Einsatz Ihrer Maestro Karte folgende Sicherheitsvorkehrungen getroffen: Die Maestro Karte ist standardmässig in der Schweiz und in europäischen Ländern (ausgenommen Russland und GUS) freigeschaltet. Möchten Sie Ihre Karte auf Reisen in anderen Ländern benützen, können Sie die gewünschte Region für die Zeitspanne Ihres Aufenthalts selber freischalten. Wählen Sie dazu in der Hauptnavigation unter «Übersicht» > «Karten» die gewünschte Maestro Karte aus und klicken Sie bei der geografischen Zulassung auf «anzeigen». Mit der Funktion «ändern» können Sie bestimmte Regionen (zeitlich befristet/unbefristet) zulassen oder sperren. Für Bargeldbezüge und Einkäufe ausserhalb Europas gilt in den freigeschalteten Regionen eine Tageslimite von maximal CHF 1000.00. Diese kann nicht geändert werden.

Überprüfen Sie bei jedem Scannen des Mosaiks sorgfältig die Angaben auf der CrontoSign Swiss App (Smartphone, Tablet oder Lesegerät). Geben Sie erst dann den Mosaikcode am Computerbildschirm ein.

Beim Login werden die Vertragsnummer und der Zeitpunkt der letzten Anmeldung angezeigt. Falls bei der Anmeldung unbekannte Daten, wie zum Beispiel eine falsche Kontonummer, Referenznummer oder ein falscher Betrag angezeigt wird, handelt es sich um ein falsches Mosaik. Geben Sie den Code keinesfalls ein und kontaktieren Sie umgehend die E-Banking Hotline unter 031 952 22 50.

Wir legen grossen Wert darauf, dass das Loginverfahren höchste Sicherheitsansprüche erfüllt. Durch die einmalige Aktivierung mit einem persönlichen Aktivierungscode kann das angezeigte Mosaik nur durch ein autorisiertes Gerät (Smartphone, Tablet oder Lesegerät) entschlüsselt werden.

Die CrontoSign Swiss App benötigt keine Internetverbindung und tauscht keine Daten aus. Es wird lediglich das angezeigte Mosaik gelesen und der Code angezeigt. Das Mosaik kann nur mit einem vorgängig registrierten Gerät decodiert werden.

Eine Anleitung zum Leeren des Browserverlaufs finden Sie hier.

Schützen Sie Ihren Computer
Mit einer aktuellen Antivirussoftware, einer Firewall sowie regelmässigen Softwareupdates können Sie einen wichtigen Grundstein für ein sicheres E-Banking legen.

Pflegen Sie einen wachsamen Umgang während der E-Banking-Sitzung
Wenden Sie sich bei Unregelmässigkeiten und ungewohnten Vorgängen in Ihrem E-Banking sofort an die E-Banking Hotline unter 031 952 22 50. Dazu zählen beispielsweise die Anzeige von unbekannten Daten beim Scannen des Mosaiks, eine ungewohnte Fehlermeldung, das Erscheinen von Pop-upFenstern, eine Aufforderung zum Hochladen des Aktivierungsbriefs und dergleichen.

Befolgen Sie gewisse Verhaltensregeln
Neben technischen Massnahmen, die wesentlich zum Schutz Ihres Geräts beitragen, sind gewisse Verhaltensregeln zwingend erforderlich. Misstrauen Sie E-Mails von Absendern, die Sie nicht kennen. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail Anhängen oder beim Anklicken von Links. Misstrauen Sie einem E-Mail lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Weitere Informationen und Anleitungen finden Sie bei unserem Partner «E-Banking, aber sicher» unter www.ebas.ch.

Klicken Sie hier, um zu unseren Sicherheitsempfehlungen zu gelangen.

Erfassen Sie eine Zahlung direkt auf der Startseite des E-Bankings unter «Zahlung erfassen». Wird dem Zahlungsempfänger erstmals Geld überwiesen, geben Sie dazu die Kontonummer des Empfängers in das Feld ein und wählen Sie anschliessend zwischen Inland- oder Auslandzahlung aus. Ergänzen Sie nun die fehlenden Angaben.

Überprüfen Sie den Status Ihrer Zahlungen in Ihren pendenten oder verarbeiteten Zahlungen. Diese finden Sie in der Hauptnavigation unter «Übersicht» > «Zahlungen». Folgenden Status kann Ihre Zahlung aufweisen:

Ausführbereit
Die Zahlung kann noch geändert bzw. gelöscht werden. Am gewählten Ausführungstag wird die Zahlung ausgeführt und kann nicht mehr verändert werden.

In Verarbeitung
Die Zahlung wird aktuell durch die Bank bearbeitet und kann nicht mehr gelöscht oder mutiert werden.

1. Visa offen
Die Zahlung muss durch einen Vertragsinhaber mit Kollektiv- oder Einzelunterschrift freigegeben werden.

2. Visa offen
Die Zahlung muss durch zwei verschiedene Vertragsinhaber mit Kollektivunterschrift oder durch einen einzelnen Vertragsinhaber mit Einzelunterschrift freigegeben werden.

Keine Deckung
Das Belastungskonto verfügt nicht über genügend Guthaben.

  • Ist das Konto innerhalb von 5 Arbeitstagen gedeckt, wird die Zahlung zum nächstmöglichen Zeitpunkt automatisch ausgeführt.
  • Bleibt eine Gutschrift aus, wird die Zahlung nach 5 Arbeitstagen automatisch annulliert.
  • Für die Löschung anstehender Zahlungen wenden Sie sich bitte an Ihre/-n Kundenberater/-in.

Mit der Mobile Banking App erfasste Zahlungen an neue Empfänger müssen aus Sicherheitsgründen im E-Banking mit CrontoSign Swiss einmalig bestätigt werden. Gehen Sie dazu in der Hauptnavigation auf «Übersicht» > «Zahlungen» und signieren Sie bei «Zahlungen signieren» die gewünschten Zahlungen.

Die Empfängerangaben sind einmalig manuell einzugeben. Bei weiteren Zahlungen zugunsten derselben Kontonummer werden die Angaben automatisch angezeigt und eine Eingabe ist nicht mehr notwendig.

Per E-Banking übermittelte Zahlungen des Zahlungsfiles sind nicht nur in Ihrer Zahlungssoftware, sondern auch in Ihrem E-Banking ersichtlich. Kontrollieren Sie nach der Übermittlung die Zahlungen unter «Übersicht» > «Zahlungen» > «pendente Zahlungen». Nach der Ausführung sind die Zahlungen automatisch im Kontoauszug aufgeführt.

Ja, Sie können die Zahlungen mit einer geeigneten Software (offline) erfassen und das fertige Zahlungsfile via Dateitransfer an uns übermitteln. Mehr Informationen dazu finden Sie auch hier.

Klicken Sie auf der Startseite des E-Bankings auf das Feld „Zahlungen erfassen“ und lesen Sie die Codierzeile rechts unten auf dem Einzahlungsschein ein. Ergänzen und kontrollieren Sie die erfasste Zahlung, bevor Sie auf „Ausführen“ klicken.

Als Basis für Ihre Ersparnisse dient Ihr Sparkonto. Für die nicht unmittelbar benötigte Liquidität bieten Ihnen die Anlagelösungen von Valiant langfristig bessere Ertragschancen. Durch die Teilnahme an den Finanzmärkten können langfristige finanzielle Ziele effizienter erreicht werden. 

 Die Gebühren werden vierteljährlich belastet und werden auf dem durchschnittlichen Depotwert berechnet.

Mit dem Angebot "Execution Only" bestimmen Sie die Zusammensetzung Ihres Portfolios absolut selbstständig. Sie übernehmen die Verantwortung über Ihre Anlageentscheide und tätigen Ihre Transaktionen über E-Banking oder Ihren Betreuer.

Eine Geldanlage sollte immer auf Ihre persönliche, private und finanzielle Situation abgestimmt sein. Daher ist es unerlässlich vor einem Anlageentscheid eine klare Strategie mittels persönlichem Anlegerprofil zu definieren. 

Diversifikation: Ein Portfolio muss ausgewogen mit verschiedenen Wertschriften bestückt sein. Nach dem Motto nicht alle Eier in einen Korb legen, können durch Diversifikation die Schwankungen der Einzeltitel ausgeglichen werden. - Disziplin: Entscheidend für den Anlageerfolg ist die konsequente und langfristige Umsetzung der gewählten Anlagestrategie. - Expertenwissen: Stützten Sie sich auf das Know-How der Profis. Ihr Berater und die Anlagespezialisten der Valiant beraten Sie gerne. 

Die Anlageberatungsangebote bei Valiant sind breit und individuell auf unsere Kunden abgestimmt. Valiant-Kunden können aus Lösungen wie der kompletten Delegation der Anlageentscheide an die Bank, bis zur selbstverwalteten Depotbeziehung gemäss ihren Bedürfnissen auswählen.  

Vorwiegend unterscheiden sich die Angebote in der Beratungsintensität. Mit der Wahl Ihrer Beratungslösung entscheiden Sie wie intensiv der Austausch mit Ihrem Berater stattfindet und dadurch auch den Preis der Dienstleistung. 

Ihr Kundenberater wird gemeinsam mit Ihnen die für Sie optimale Lösung eruieren: Möchten Sie einen intensiven Kontakt mit Ihrem Berater? Möchten Sie die Anlageentscheide vollumfänglich in die Hände der Spezialisten legen? Möchten Sie in Direktanlagen wie Aktien und Obligationen investieren oder kann Ihr Bedürfnis mit einem Anlagefonds abgedeckt werden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen führen sie zu Ihrem optimalen Angebot. 

Valiant stellt seinen Kunden einfache und transparente Anlagelösungen zur Verfügung. Im Beratungskontext werden Anlegern ausschliesslich Retrofreie Anlagelösungen zur Verfügung gestellt. Mit dem Leistungsversprechen von Valiant profitieren Sie als Kunde von einer attraktiven Leistung zu einem fairen Preis.

Anlegerprofil,  Depotgebühren (eigene/fremde), Courtagen oder Reduktion auf Courtagen,  Vermögensausweis (quartalsweise), Schweizer Steuerverzeichnis, Periodische Gespräche mit dem persönlichen Kundenberater, Portfoliooptimierung, Risikoüberwachung.

Retrozessionen sind Vertriebskosten, die Anlagefonds belastet werden und dadurch die Performance negativ beeinflussen. In den Beratungsangeboten von Valiant werden ausschliesslich retrofreie Anlagefonds empfohlen. Als Kunde können Sie daher von einer optimierten Fondsperformance profitieren.

Erwerbstätige mit Anschluss an eine Pensionskasse können jährlich maximal CHF 6 883.00 in die Säule 3a einzahlen. Erwerbstätige ohne Anschluss an eine Pensionskasse können bis zu 20% des Erwerbseinkommens (Nettolohn nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge), maximal CHF 34 416.00 einzahlen.

Bei der Säule 3a handelt es sich um die gebundene Vorsorge. Einzahlung, Bezugsmöglichkeit und Begünstigung sind gesetzlich reguliert. Zudem hat die Säule 3a grosse steuerliche Vorteile. Der Säule 3b werden alle ungebundenen Vermögenswerte zugerechnet; beispielswiese Sparkonten, Immobilien und Wertschriften. Es bestehen weniger gesetzliche Vorschriften für die Bezugsmöglichkeit, die Einzahlung und Begünstigung. Die Säule 3b hat aber auch keine grundsätzlichen steuerlichen Privilegien.

Der maximal mögliche Beitrag in die Säule 3a ist nicht abhängig vom Grad der Beschäftigung, sondern ob Sie an einer Pensionskasse angeschlossen sind oder nicht. Es gelten die dementsprechenden Maximalbeiträge.

In den meisten Kantonen können Sie auch wenn Sie arbeitslos sind in die Säule 3a einzahlen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung beziehen. Valiant empfiehlt Ihnen, die Abzugsmöglichkeit der Einzahlung mit Ihrer Steuerverwaltung zu klären.

Sie müssen in der Schweiz erwerbstätig und AHV/IV-pflichtig sein. Auch Ausländer oder Grenzgänger mit Wohnsitz im Ausland können in die Säule 3a einzahlen, falls sie in der Schweiz arbeiten.

Ein ordentlicher Bezug ist maximal fünf Jahre vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters (Frauen ab 59, Männer ab 60 Jahren) möglich.

Ein vorzeitiger Bezug ist nur in folgenden Fällen möglich:

  • Innerhalb eines Jahres nach Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit oder Aufgabe der bisherigen Selbständigkeit und Aufnahme einer anderen selbständigen Erwerbstätigkeit
  • Bei einer Auswanderung
  • Für die Investition in selbstbewohntes Wohneigentum
  • Invalidität (Bezug einer vollen Invalidenrente)
  • Im Todesfall

Grundsätzlich muss die Säule 3a bei Erreichen des ordentlichen Pensionsalters (Frauen mit Alter 64; Männer mit 65) aufgelöst werden. Wenn Sie jedoch über dieses Alter hinaus ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen erzielen, kann der Bezug um maximal fünf Jahre aufgeschoben werden.

Der Auszahlungsantrag muss bis am 10. November des jeweiligen Jahres bei der Vorsorgestiftung mit allen notwendigen Unterlagen eingereicht werden.

Auf dem PRIVOR Vorsorgekonto 3a besteht eine Kündigungsfrist von 31 Tagen. Bei einer Auszahlung mit Unterschreitung dieser Kündigungsfrist wird eine Nichtkündigungskommission von 2% auf dem Auszahlungsbetrag belastet.

Die Beiträge in die Säule 3a können maximal bis Alter 69 bei Frauen und Alter 70 bei Männern geleistet werden. Voraussetzung ist, dass ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielt wird. 

Bei einer Banklösung können Sie Ihren jährlichen Beitrag bis zum Maximum frei wählen. Die Ausnahme ist, wenn fixe Amortisationszahlungen via die Säule 3a für das Eigenheim mit der Bank vereinbart wurden. Bei einer Versicherungslösung ist die Prämie dagegen meist fixiert. 

Die Gutschrift auf dem Säule 3a Konto muss bis spätestens am 31. Dezember erfolgen. Valiant empfiehlt, die Überweisung spätestens Mitte Dezember zu veranlassen. So stellen Sie sicher, dass die Gutschrift auf Ihrem Säule 3a Konto rechtzeitig erfolgt.

Den Beitrag können Sie als einmalige Zahlung oder in Tranchen mit einem Dauerauftrag überweisen; ganz nach Ihrem Bedürfnis. Auf Grund der höheren Verzinsung auf dem Säule 3a Konto im Vergleich zu anderen Konten macht eine Einzahlung Anfangs Jahr Sinn. Dabei ist zu beachten, dass einmal in die Säule 3a eingezahlte Beträge nicht mehr frei verfügbar sind.

Sie erhalten von Valiant im Januar des auf die Einzahlung folgenden Jahres eine Bescheinigung über den an die Säule 3a geleisteten Beitrag. In Ihrer Steuererklärung können Sie diesen Betrag vom steuerbaren Einkommen in Abzug bringen und die Bescheinigung der Steuererklärung beilegen.

Es ist möglich, mehrere Säule-3a-Konten zu führen. Die maximal möglichen Beiträge ändern sich jedoch nicht. Die Führung mehrerer Säule-3a-Konten ist vor allem bei den Rückzügen sinnvoll. Dank einer über mehrere Jahre verteilten Entnahme können die Steuern auf Entnahmen in der Regel gesenkt werden. Ihre möglichen Einsparungen können Sie mit dem Kapitalauszahlungsrechner berechnen.

Die mögliche Steuerersparnis ist abhängig von der Höhe des Einkommens und Vermögens sowie vom Wohnort. Im Durchschnitt sparen Personen, welche die Säule 3a nutzen, rund 25% des einbezahlten Betrages in Form von einer tieferen Steuerbelastung. Ihre genaue Einsparung können Sie auf unserer Website mit dem Steuerersparnisrechner berechnen.

Bei der Einzahlung wendet die Steuerverwaltung einen anderen Tarif (Einkommenssteuertarif) an als bei der Auszahlung (Vorsorgetarif). Da Letzterer in der Regel deutlich tiefer ist, resultiert trotz der Besteuerung der Auszahlung meist ein erheblicher Steuervorteil. 

Wenn beide Ehepartner ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielen, können auch beide in die Säule 3a einzahlen. Für jeden Ehegatten gilt der für ihn massgebende Maximalbeitrag (mit oder ohne Pensionskasse).

Die Umstellung des Zahlungsverkehrs betrifft alle Marktteilnehmenden auf dem Schweizer Finanzplatz. Die Auswirkungen im Einzelfall sind jedoch unterschiedlich ausgeprägt. So wird ein Konzern mit einer eigenentwickelten Finanzsoftware stärker betroffen sein als ein KMU, welches seinen Zahlungsverkehr über eine Standardsoftware abwickelt. Für den Endkunden wird sich die Harmonisierung insbesondere am neuen Einzahlungsschein mit Datencode zeigen.

Für Zahlungen in Europa ist die Angabe der IBAN obligatorisch. Für Zahlungen in andere Länder ausserhalb Europas ist oft auch eine IBAN erforderlich. Besteht für eine Zahlung ausserhalb Europa keine IBAN, ist die Kontonummer zu verwenden.

Bei Zahlungen an Begünstigte im Ausland ändert sich grundsätzlich nach der Umstellung auf ISO 20022 nichts. Wichtig ist, dass die Umstellung auf ISO 20022 erfolgt.

Camt (Cash Management) handelt es sich um Avisierungen/Reportings, welche als XML-Meldungen im Verkehr Bank/ Kunde gemäss den Definitionen des ISO 20022-Standards übermittelt werden. Die camt-Meldungen ersetzen den MT940- und BESR V11-Meldungen.

Beim camt.052 handelt es sich um Intraday-Kontoauszüge. Die Auslieferung der ISO 20022-Meldung camt.052 für Intraday-Kontoauszüge (Kontoumsätze, Vormerkposten) erfolgt stündlich. Es sind jeweils sämtliche Buchungen seit dem letzten ordentlichen Kontoauszug in der camt.052-Meldung enthalten.

Die XML-Meldung «Bank-to-Customer Statement» (camt.053) wird zur elektronischen Kontoinformation seitens der Finanzinstitute an deren Kunden verwendet. Der camt.053 ist der ISO 20022-Standard für Kontoauszüge und wird standardmässig mit den von der ISO publizierten Bank Transaction Codes (BTC) avisiert.

Belastungs- und Gutschriftanzeigen werden im ISO 20022-Standard durch camt.054-Meldungen abgedeckt. Die Auslieferung der Anzeigen erfolgt in der Regel ereignisgesteuert (z.B. nach der Auftragserteilung) laufend bei Ein- bzw. Ausgängen.

Die heutigen roten und orangen Einzahlungsscheine werden durch einen QR-Code ersetzt. Dieser eignet sich für sämtliche Zahlungsarten und trägt insbesondere zu der fortschreitenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs bei.

Es wird weiterhin möglich sein, physische Zahlungsaufträge bei der Bank einzureichen oder Einzahlungen am Postschalter vorzunehmen. Der Swiss QR Code wird dabei die Ausbreitung von elektronischen Prozessen fördern, d.h., diese werden sich zunehmend etablieren.

Der Schweizer Finanzplatz hat sich dafür entschieden, alle Varianten der heutigen orangen Einzahlungsscheine mit Referenznummern (ESR/BESR) und der roten Einzahlungsscheine mit Mitteilungsfeld (ES) durch den Zahlteil der QR-Rechnung zu ersetzen. Nach einer parallelen Betriebsphase, werden die heutigen orangen und roten Einzahlungsscheine nicht mehr verarbeitet (frühestens 2021).

Die heute auf den Einzahlungsscheinen verwendeten Feldbezeichnungen «Zahlungszweck» und «Mitteilung» werden durch das Feld «Zusätzliche Informationen» im QR-Code ersetzt. Die dort verwendeten Angaben müssen auf dem Zahlteil rechts vom QR-Code in Druckschrift angedruckt werden.

Die IBAN Ihres Kontos finden Sie auf dem Kontoauszug, im e-Banking und auf der Maestro-Karte. Mit unserem IBAN-Rechner wandeln Sie Ihre Kontonummer in eine International Bank Account Number (IBAN) um. Sie zahlen damit noch einfacher und schneller.

  • Umstellung aller Zahlungsverkehrs-Applikationen der Finanzinstitute und ihrer Kunden auf den neuen ISO 20022-Meldungsstandard gemäss Schweizer Empfehlungen
  • Verfügbarkeit einer geeigneten Infrastruktur für Rechnungssteller und Zahler, wie beispielsweise Drucker, Scanner, die QR-Codes drucken bzw. lesen können
  • Bereitstellung der Kanäle für den Zahlungsverkehr (z.B. E-Banking und Einzahlungen am Postschalter) 

Ab dem 1. Oktober 2020 bietet die Valiant ausschliesslich noch die Bestellung/Erstellung von QR-Rechnungen an. Die roten und orangen Einzahlungsscheine werden von Valiant nicht mehr vertrieben. Die Verarbeitung von Einzahlungsscheinen ist davon nicht betroffen. Das Datum zur Einstellung der Verarbeitung von Einzahlungsscheinen bestimmt der Finanzplatz Schweiz. Dieser Termin wurde noch nicht bekannt gegeben.

Die Harmonisierung tangiert auch die BESR-Zahlungseingänge (BESR = Bank Einzahlungsschein mit Referenznummer). Durch die Harmonisierung werden die orangen Einzahlungsscheine mit der QR-Rechnung ersetzt sowie das System der Referenznummern und das Format der Zahlungseingangs-Files verändert.

Weiterhin wird es ein Lastschriftverfahren in den beiden Ausprägungen mit Widerspruchsrecht (analog ehemaligem LSV+) und ohne Widerspruchsrecht (analog ehemaligem BDD) geben. Ziel ist, das Lastschriftverfahren an die E-Rechnung anzugleichen.

Die XML-Meldung «Customer Direct Debit Initiation» (pain.008) wird zur elektronischen Erteilung von Lastschriftaufträgen durch den Kunden an Valiant verwendet.

Nein, neben einer konsequenten Ausrichtung auf IBAN und BIC müssen noch keine weiteren Veränderungen vorbereitet werden.

Nein. Die heutigen Belastungsermächtigungen bleiben weiterhin gültig.

Ja, die Harmonisierung des Zahlungsverkehrs ist notwendig um den steigenden Anforderungen unter anderem aufgrund der Digitalisierungen und Regulierungen gerecht zu werden. Mit der Harmonisierung im schweizerischen Zahlungsverkehr werden folgende Hauptziele verfolgt:

  • Möglichst harmonisierte Verfahren, Standards und Formate: weitestgehend Angleichung an europäische Standards
  • Möglichst umfassende Eliminierung von Redundanzen: Die Angaben der Banken und der PostFinance sind identisch strukturiert aufbereitet
  • Minimierte Weiterentwicklungs- und Unterhaltskosten: Angleichung von in- und ausländischen Überweisungsverfahren
  • Reduktion der Belegvielfalt: Belegarten mit und ohne strukturierte Referenz werden zusammengefasst
  • Mitlieferung von durchgängigen Referenzen: automatisierte Verarbeitung dank durchgängiger Referenzen
  • Zusatznutzen durch Integration eines QR-Codes im neuen Zahlbeleg: Steigerung der Straight-through-processing-Raten (STP-Raten)

Einfachere Umsetzung zukünftiger Compliance-Anforderungen: flexibler ISO 20022-Standard vereinfacht technische Anpassungen

Bei Lastschrift/Direct Debit belastet die Firma direkt das Konto, welches Sie in der Belastungsermächtigung definiert haben. Die belasteten Forderungen können Sie bei Nutzung der Lastschrift mit Widerspruchsrecht innerhalb einer definierten Frist beanstanden. Mit eBill empfangen Sie Ihre Rechnungen direkt über die eBanking-Lösung Ihrer Bank. Sie bestimmen, ob und wann Sie die Rechnung bezahlen, und behalten somit die volle Kontrolle. Auf Wunsch können Sie die Freigabe Ihrer Rechnungen automatisieren.

  • Informieren Sie sich, ob die Firmen, die Ihnen Rechnungen zustellen, eBill anbieten.
  • Kündigen Sie die Belastungsermächtigungen bei Ihren Firmen und teilen Sie diesen mit, dass Sie Ihre Rechnungen neu mit eBill erhalten möchten.
  • Wählen Sie im eBill-Portal die Firmen aus, von denen Sie zukünftig Rechnungen digital empfangen möchten. Füllen Sie das Online-Anmeldeformular aus.

Aktuell besteht für Privatkunden ohne Software grundsätzlich noch kein Handlungsbedarf. Als Nutzer der Zahlungsverkehrsprodukte müssen Privatkunden nichts unternehmen. Wenige Privatkunden haben eine Finanzsoftware im Einsatz, bei jenen erfolgt die Umstellung auf ISO 20022 im Rahmen eines Software-Updates analog den Geschäftskunden.

  • Prüfen Sie, ob Ihr Softwarehersteller Updates auf ISO 20022-Formate bietet.
  • Aktualisieren Sie Ihre Finanzsoftware mit einem Update auf den ISO-Standard.
  • Testen Sie Ihre Zahlungsverkehrsprozesse.
  • Nutzen Sie die Vorteile von ISO 20022 und optimieren Sie Ihre Prozesse.

Überweisungen werden bei Banken neu anstelle des DTA-Formats als pain.001 gemäss dem ISO 20022-Standard übermittelt.

Die Schweizer Guidelines für Kunde-Bank-Meldungen sind auf paymentstandards.ch publiziert.

Die XML-Meldung «Customer Credit Transfer Initiation» (pain.001) wird zur elektronischen Erteilung von Überweisungsaufträgen durch den Kunden an Valiant verwendet.

Die XML-Meldung «Customer Payment Status Report» (pain.002) wird zur Information des Kunden über den Status von übermittelten Überweisungsaufträgen (pain.001) bzw. Einzugsaufträgen (pain.008) durch Valiant verwendet.

Der Finanzplatz Schweiz treibt mit der Einführung der QR-Rechnung die nationale und internationale Harmonisierung im Zahlungsverkehr voran. Dadurch stellen die Banken die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs sowie die Anpassung an die internationalen Normen im Zahlungsverkehr sicher. Darüber hinaus wird die Datenqualität durch die Einführung der QR-Rechnung steigen.

Nein. Der Schweizer Finanzplatz hat sich entschieden, alle Varianten der heutigen orangen Einzahlungsscheine mit Referenznummern (ESR/BESR) und der roten Einzahlungsscheine mit Mitteilungsfeld (ES) durch die QR-Rechnung zu ersetzen. Ab dem 30.09.2022 werden die heutigen Einzahlungsscheine nicht mehr verarbeitet.

Der Finanzplatz Schweiz legte das Enddatum für die Verarbeitung der roten und orangen Einzahlungsscheine auf den 30.09.2022 fest. Wir empfehlen den Rechnungssteller folglich, möglichst rasch die QR-Rechnung zu verwenden.

Mit der QR-Rechnung können Sie Zahlungen in Franken und Euro abwickeln. Die Währungsangabe CHF oder EUR muss auf dem Zahlteil der QR-Rechnung angedruckt sein.

Die QR-IBAN ist die Variante der Kontonummer (IBAN), die bei Zahlungen mit strukturierter Referenz zur Angabe des Gutschriftskontos verwendet werden muss. Zudem verfügt die QR-IBAN über eine spezielle Kennung, die zur Identifikation des Zahlverfahrens dient. Valiant hat Ihnen anfangs Mai 2020 Ihre persönliche QR-IBAN kommuniziert. 

Bei der QR-Referenz handelt es sich um die strukturierte Referenz des Rechnungstellers. Diese neue Referenz ist gleich aufgebaut wie die ESR-Referenz. Die QR-Referenz muss zusammen mit der QR-IBAN genutzt werden.

Die Creditor Reference wird zusammen mit der IBAN genutzt. Hierbei handelt es sich um einen ISO-Standard, der im innereuropäischen Zahlungsverkehr über SEPA (Single Euro Payments Area) eingesetzt wird.

Nein, jenachdem welche der drei QR-Rechnungen benutzt wird, wird eine QR-IBAN oder IBAN verwendet. Die QR-IBAN wird bei der strukturierten Rechnungsstellung (ehemals ESR-Verfahren) verwendet und setzt eine QR-Referenz voraus. Hingegen wird die IBAN bei Zahlungen ohne Referenz oder zusammen mit der Creditor Reference verwendet.

Die Software muss bei der Zahlungserfassung die QR-Rechnung mit ihren zusätzlichen Informationen unterstützen. Dafür muss sie den Zahlungsauftrag pain.001 nach den Ausprägungen der QR-Rechnung generieren können. Die Stammdaten müssen in der Regel um die IBAN und die QR-IBAN ergänzt werden. Zudem müssen allfällige Hardware, wie QR-Code-fähige Lesegeräte und Scanningplattformen, auf die QR-Rechnung angepasst werden.

Ja, beides wird auch nach der Einführung der QR-Rechnung weiterhin möglich sein.

Der Name und die Adresse des Zahlenden sowie der Betrag können nachträglich handschriftlich ergänzt werden, sofern diese Felder inhaltlich nicht vorgegeben sind. Ansonsten sind keine weiteren handschriftlichen Ergänzungen möglich.

Nein, die Gebühren bleiben unverändert. Eine detaillierte Übersicht der Preise von Valiant finden Sie in der Broschüre "Preise und Dienstleistungen".

Ja, QR-Rechnungen können im E-Banking selbst erstellt oder bestellt werden. Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit QR-Zahlbelege persönlich bei Valiant zu bestellen.

Die Software muss die Vorgaben zur Erstellung der QR-Rechnung gemäss den Schweizer Implementation Guidelines ausführen können. Sie finden diese Vorgaben hier auf paymentstandards.ch. Zudem muss die Software für die elektronische Abstimmung der Debitoren die camt-Meldungen von Valiant empfangen können.

Für den Zahlteil der QR-Rechnung gelten die Schweizer Implementation Guidelines zur QR-Rechnung. Sie finden diese Vorgaben hier auf paymentstandards.ch

Ja, dazu dient das Feld «Zusätzliche Informationen» auf dem Zahlteil rechts vom QR-Code. Die Angaben müssen in Druckschrift angedruckt werden. Wichtig ist, dass weder Rechnungssteller noch Rechnungsempfänger den Inhalt des Felds "Zusätzliche Informationen"  handschriftlich ergänzt.

Der Name des Zahlungspflichtigen sowie der Betrag kann handschriftlich ergänzt werden. Alle weiteren Elemente auf der QR-Rechnung muss der Rechnungssteller andrucken.

Seit dem 1. Juli 2020 bietet Valiant im E-Banking ausschliessich QR-Rechnungen zur Bestellung oder direkten Erstellung an. Bestellungen von roten sowie orangen Einzahlungsscheinen sind seit dem 1. Oktober 2020 nicht mehr möglich.

Grundsätzlich ist das Bezahlen mit der QR-Rechnung sicher, da alle Daten enthalten sind. Jedoch sollte der Rechnungsempfänger aufmerksam prüfen, dass der Text des eingelesenen QR-Codes mit dem Text auf dem Zahlteil übereinstimmt, um Betrugsversuche zu verhindern.

Diese Funktionalität steht gegenwärtig für Gutschriften von QR-Rechnungen nicht zur Verfügung. Falls Sie Rechnungen aufteilen, bitten wir Sie, vorerst nicht auf die QR-Rechnung umzustellen. Wir empfehlen Ihnen, Rechnungen mit den bisherigen Einzahlungsscheinen zu versenden. Zurzeit arbeiten wir an der Weiterentwicklung der Prozesse für die Verarbeitung von QR-Rechnungen. In Zukunft werden Sie auch QR-Rechnungen aufteilen und auf verschiedenen Konten verbuchen können. Wir werden Sie informieren, sobald dies möglich ist. Bis es soweit ist, bitten wir Sie um etwas Geduld und danken für Ihr Verständnis.

Der neue Marktzins SARON ist im Gegensatz zum LIBOR ein besicherter Zins mit einem sogenannten aufgezinsten Durchschnittssatz. Daraus ergibt sich, dass der Zins erst am Ende einer Zinsperiode feststehen kann. Der Tagesgeldsatz wird aufgrund der täglichen Transaktionen und Preisstellungen im Markt (via Schweizer Börse) ermittelt, der im Gegensatz zum LIBOR transparenter ist. Dadurch werden insbesondere auch Manipulationen verunmöglicht.

Seit 2009 wird der SARON auf Basis von effektiv abgeschlossenen Transaktionen im Schweizer Geldmarkt berechnet. Die Berechnungsmethodik dazu basiert auf einer Zusammenarbeit der SIX Group und der Schweizerischen Nationalbank. Für Sie als Kundin oder Kunde ist der SARON öffentlich einsehbar. SIX publiziert den Satz täglich um 18.00 Uhr.

Die neue SARON-Hypothek ist weiterhin eine Geldmarkthypothek mit einer ähnlichen Funktionsweise wie unsere bisherige Flexhypothek. Der für Sie als Kundin oder Kunde massgebende Zinssatz für jeweils 3 Monate berechnet sich wie folgt (Stand Mai 2020):

Referenzzinssatz (Compounded SARON*)
+ vereinbarte Marge
= Total Zinssatz

* Da es sich beim SARON um einen Tagesgeldsatz handelt und Kunden nicht täglich Zinsen zahlen müssen, wird das Nachfolgeprodukt einheitlich mit einer Zinsperiode von 3 Monaten angeboten. Der massgebende Referenzzinssatz am Ende der Periode ergibt sich aus dem Durchschnitt der täglich aufgezinsten SARON-Sätze. Bei negativem Zinssatz des SARON gilt wie beim LIBOR eine Untergrenze von 0%.

Nach Ablauf der dreimonatigen Zinsperiode beginnt eine weitere Periode mit neuer Berechnung des SARON. Dadurch nutzen Sie die Entwicklungen am Geldmarkt und profitieren entsprechend bei sinkendem Zinssatz. Bei einem Anstieg der Marktzinsen bleiben Sie flexibel, indem Sie zu einem anderen Hypothekarprodukt der Bank wechseln können.

 

 

Wir melden uns bei Ihnen mit einem persönlichen Vorschlag für die Umstellung Ihrer Flexhypothek. Je nach Ausgangslage kontaktieren wir Sie erst kurz vor Laufzeitende oder auch schon früher. Der Kontakt erfolgt dabei durch Ihre persönliche Kundenberaterin oder Ihren Kundenberater.

Da der SARON auf abgeschlossenen Markttransaktionen auf dem Geldmarkt basiert, sind die Zinssätze Schwankungen ausgesetzt. Deshalb eignet sich diese Hypothek vor allem für interessierte Personen, die das Geschehen am Geld-und Kapitalmarkt verfolgen. Als Kundin oder Kunde profitieren Sie insbesondere dann, wenn die Zinsen sinken.

Erklärungsvideo

 

 

1. Kontoeröffnung starten

  • Wählen Sie Ihr Produkt auf der Website aus.
  • Geben Sie Ihre persönlichen Daten ein.
  • Sie konfigurieren Ihr Produkt.

2. Video-Identifikation

  • Wichtig: Halten Sie Ausweis und Mobiltelefon bereit.
  • Sie werden live über Video mit einer Identifikationsspezialistin oder einem Identifikationsspezialisten verbunden.
  • Sie erhalten eine Transaktionsnummer (TAN) auf Ihr Mobiltelefon, damit schliessen Sie die Identifikation ab.

3. Digitale Unterschrift

  • Ihre Verträge werden angezeigt.
  • Sie unterschreiben die Verträge elektronisch.
  • Danach können Sie die fertigen Verträge downloaden.

4. Abschluss

  • Wir prüfen Ihren Antrag.
  • Wenn alles in Ordnung ist, schalten wir Ihr Konto innerhalb kurzer Zeit frei.
  • Ihre Vertragsunterlagen stehen zum Download bereit.

Die folgenden Konten können aktuell direkt online eröffnet werden.

  • Trend Set / Trend Set mit Lila Plus
  • Klassik Set / Klassik Set mit Lila Plus
  • Young Plus Konto / Sparkonto
  • Lila Sparkonto
  • PRIVOR Vorsorgekonto 3a
  • Geschenkkonto
  • Kapitaleinzahlungskonto

Grundsätzlich sind alle natürlichen Personen, die mindestens 14 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, für die Video-Identifikation zugelassen.

Die im Prozess verwendete Video-Identifikation wird durch unseren Kooperationsparten Swisscom durchgeführt und setzt Folgendes voraus:

  • Einen gültigen Pass oder eine gültige Identitätskarte gemäss Liste
  • Tablet, Smartphone oder Computer mit Webcam
  • Mobiltelefone für den Empfang einer TAN (Transaktionsnummer) per SMS

Achten Sie für die Durchführung der Videoidentifikation auf eine ruhige Umgebung.

Mit der in der Online-Kontoeröffnung enthaltenen Videoidentifikation können Sie sich ohne Gang auf eine Geschäftsstelle online identifizieren und somit durchgängig digital ein Konto/Set eröffnen. Die Identifikation erfolgt via Video live mit einem Identifizierungsexperten.

Die verwendete Video-Identifikation wird durch unseren Kooperationsparten Swisscom durchgeführt.

Sie haben alternativ die Möglichkeit eine klassische Identifikation mit Besuch in einer unserer Geschäftsstellen durchzuführen.

Nein. Die Video-Identifikation muss zwingend durch die Antragsstellerin oder den Antragssteller persönlich durchgeführt werden, um die Identität eindeutig festzustellen.

Bei einem Abbruch können Sie den Prozess wieder dort aufnehmen, wo sie Sie abgebrochen haben, ohne dabei die eingegebenen Daten zu verlieren. Sie erhalten zur Wiederaufnahme einen Link per Mail.

Sie können die Online-Kontoeröffnung jederzeit starten. Falls Sie ausserhalb der Öffnungszeiten der Videoidentifikation den Prozess starten, können Sie ohne dass dabei die eingegebenen Daten verloren gehen später den Prozess fortsetzen.

Öffnungszeiten der Videoidentifikation der Swisscom: Montag bis Samstag, 8.00 bis 22.00 Uhr.

Nach dem Eingang des Antrags zur Kontoeröffnung prüfen wir alle Unterlagen. Wenn alles in Ordnung ist, schalten wir Ihr Konto innerhalb kurzer Zeit frei und Ihre Dokumente stehen zum Download bereit.

E-Banking Zugangsdaten und bestellte Bankkarten werden Ihnen innerhalb weniger Tag per Post zugestellt.

Samsung Pay ist eine Zahlungsfunktion von Samsung, über die Sie einfach und sicher mit dem Smartphone oder der Smartwatch kontaktlos bezahlen können.