
Drei Wege zum Anlageglück
«Mein Geld soll einfach ein bisschen was abwerfen», sagt Rita Haas aus Schongau LU. Mehr Zins erhalten als auf dem Sparkonto, das ist auch für Vincent Schrago aus Vuisternens-devant-Romont FR der Grund zu investieren. Robert Blatter aus Münsingen BE hingegen hat seine Mittel in einen Fonds gesteckt, statt damit seine Hypothek zu amortisieren. «Bei diesen tiefen Hypozinsen bringt das mehr», sagt der Business Engineer, der bei der SBB arbeitet.
Vor Verlusten haben Vincent Schrago, Robert Blatter und Rita Haas wenig Angst. «Wenn es mal etwas runtergeht an den Börsen», sagt Robert Blatter, «gefährdet es meine nanzielle Situation nicht.» Alle drei investieren nur das Geld, das sie nicht zum täglichen Leben benötigen. Und im besten Fall erhalten alle noch ein kleines Extra dazu.
Früh begonnen
Rita Haas (44) kauft gezielt Aktien (wenig Fonds und Obligationen, gemäss Anlegerprofil). «Keine grossen Beträge.» Sie tut dies, seit sie 20 ist. Eine ihrer ersten Anlagen waren Aktien von Chrysler, einfach weil ihr das Modell PT Cruiser so gut gefiel.
Sie wählt ihre Anlagen bewusst aus. «Ich möchte inzwischen sinnvoller investieren und setze zum Beispiel auch auf alternative Energien oder Firmen, die Mikrokredite gewähren», sagt sie. Von Valiant werde sie bei ihren Entscheidungen gut beraten.
«Das letzte Wort habe immer ich.»
«Mein Kundenberater weiss, was ich will, und macht mir gute Vorschläge», erzählt die Wirtschaftsinformatikerin, die bei Rigips, einem Bauprodukthersteller, als Inhouse SAP-Support Consultant arbeitet. «Das letzte Wort habe aber immer ich», lacht sie.
Selbst versucht
Robert Blatter (56) hat seit zwei Jahren das Vermögensverwaltungsmandat Valiant Helvétique. Vorher hatte er auf eigene Faust Aktien gekauft. «Der Erfolg hielt sich in Grenzen», erzählt er.
Der Anlageprozess, wie er bei Valiant üblich ist, hat ihn überzeugt: «Meine Kundenberaterin ist sehr gut auf mich eingegangen.» Vom Resultat dieses Prozesses, von seinem Anlegerprofil, war er wenig überrascht. «Ich bin auch sonst eher auf Sicherheit bedacht.»
«Ich bin eher auf Sicherheit bedacht.»
Über den Gang der Wirtschaft und die Aktienmärkte informiert sich Robert Blatter im Fernsehen, über die Sendungen «Eco» und «SRF Börse». Einmal im Monat, wenn die Zahlungen fällig sind, wirft er einen Blick auf sein Portfolio, dessen Bewirtschaftung er vollständig Valiant überlassen hat. «Ich habe keine Lust, mich selber darum zu kümmern.»
Langfristig orientiert
Vincent Schrago (31) denkt weit voraus. Nach seinem Studium hat er bei der Mobiliar als Kundenberater seine erste Stelle angetreten, ist eben in eine neu gebaute Wohnung gezogen und ist im Begriff, eine Familie zu gründen. Er kann die Zeit für sich arbeiten lassen und hat in sehr diversi zierte Fonds mit minimalen Währungsrisiken, aber doch einem gewichtigen Anteil Aktien investiert.«Eine aggressive Anlagestrategie passt nicht zu mir», sagt er.
«An Valiant schätze ich den guten Service.»
Dennoch hat er «positive Erwartungen», was den Ertrag seines Fonds betrifft. An Valiant schätzt er den «guten Service» und dass die Bank vor Ort, das heisst im nahen Siviriez, vertreten ist. Vincent Schrago hat Vertrauen in die gewählte Lösung. Wie viel seine Anlage abwirft, schaut er einmal im Jahr nach: wenn er die Steuererklärung ausfüllt.



