
Früh starten zahlt sich aus
«Am besten heute oder gestern», lautet die klare Antwort auf die Frage, wann Jugendliche sich mit Vorsorge beschäftigen sollten. Auch wenn die Pensionierung noch weit entfernt ist: Der Zinseszinseffekt wirkt über mehrere Jahrzehnte besonders stark. So kann auch aus kleineren Beträgen eine beachtliche Summe wachsen.
Das Fundament: ein realistisches Budget
«Wie viel Geld kommt rein – und wie viel geht raus?», diese Frage steht am Anfang jeder Vorsorgeplanung. Ein Budget schafft Klarheit. Es zeigt, wohin das Geld fliesst und wie viel gespart werden kann. So ist es einfacher, mit dem Sparen anzufangen. Der Betrag muss nicht hoch sein: Entscheidend ist, regelmässig einzuzahlen, zum Beispiel per Dauerauftrag auf ein Vorsorgekonto.
Säule 3a früh nutzen lohnt sich
Wer ein regelmässiges Einkommen hat, sollte von den Vorteilen der Säule 3a profitieren. Schritt für Schritt kommt so ein namhafter Betrag zusammen. Der Vorteil bei einer Banklösung: Wird das Geld doch einmal knapp, kann die monatliche Zahlung später nachgeholt oder auch einmal ganz ausgelassen werden. Die Einzahlungen können zudem bis zu einem gesetzlichen Maximalbetrag jährlich von den Steuern abgezogen werden. Noch mehr kann profitieren, wer seine Vorsorgegelder in Wertschriften investiert. Auch hier ist der Faktor «Zeit» entscheidend. Kurzfristige Kursschwankungen verlieren an Gewicht und der Zinseszinseffekt kann die Gesamtrendite steigern.
Fondsinvest – das ideale Geschenk zur Geburt
Für Eltern, Gotten und Göttis stellt sich die Frage, wie sie Kinder sinnvoll unterstützen. Eine Anlagelösung kann eine zeitgemässe Alternative zum klassischen Geldgeschenk sein. Wer Kinder und Jugendliche früh an Investitionen heranführt, nimmt ihnen zudem Berührungsängste und schafft Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. So lernen sie, mit Geld umzugehen – nicht nur beim Ausgeben, sondern auch beim Sparen und Investieren.



