In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z. In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z.

Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt

Bankbegriffe einfach erklärt

Glossar

Ein Wertpapier, das einen Anteil an einem Unternehmen repräsentiert. Aktionärinnen und Aktionäre haben Anspruch auf einen Teil des Gewinns und Stimmrechte in der Generalversammlung.

Investieren ihr Vermögen hauptsächlich in Aktien und andere Beteiligungspapiere.

Eine Person oder Institution, die Aktien eines Unternehmens besitzt und somit Teilhaber oder Teilhaberin dieses Unternehmens ist.

Anlageverwaltungsstil, bei dem der Fondsmanager eine Benchmark durch erstklassige Vermögensallokation, Markttiming oder Titelauswahl übertreffen will. Gegenteil: Passive Verwaltung.

siehe Jensens Alpha.

Umfassen Investments in nicht traditionelle Aktien oder Anleihen, wie beispielsweise Immobilien, Rohstoffe oder Hedgefonds.

siehe Asset Management Association Switzerland.

Eine Dienstleistung, bei der Finanzberatende Empfehlungen zur Geldanlage geben, basierend auf den Zielen und der Risikobereitschaft/-fähigkeit des Anlegers/der Anlegerin.

Zum Zweck der gemeinschaftlichen Kapitalanlage aufgebrachte Vermögen, die von einer Fondsgesellschaft gemäss gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen verwaltet und von einer Depotbank gesondert aufbewahrt werden.

Der Zeitraum, über den Gelder angelegt werden sollen, bevor sie wieder benötigt werden.

Instrumente für eine Vermögensanlage, wie Geldmarktanalagen, Obligationen, Aktien, Immobilien, Derivate oder indirekte Anlagen wie insbesondere Anlagefonds.

Sammelbezeichnung für Anlagen mit ähnlichen Merkmalen, z. B. Aktien, Anleihen oder Immobilien.

Legt fest, wie ein Portfolio strukturiert und verwaltet wird, um die gewünschten Ziele unter Berücksichtigung des Risikos zu erreichen. Ist bei einem Anlagefonds im Fondsvertrag oder Anlagereglement festgelegt.

Beschreibt die Risikobereitschaft, die Risikofähigkeit, Finanzkenntnisse und Erfahrungen sowie die Ziele eines Anlegers/einer Anlegerin, um eine passende Anlagestrategie zu entwickeln.

Umschreibt im Fondsvertrag die vom Anlagefonds befolgte Anlagepolitik. Die ursprüngliche Fassung und jede spätere Änderung bedürfen einer Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde im Domizilland des Anlagefonds.

Ein Plan, der festlegt, wie und in welche Finanzinstrumente investiert wird, um die finanziellen Ziele eines Anlegers/einer Anlegerin zu erreichen.

Eine Person oder Institution, die Kapital in Finanzinstrumente investiert, mit der Erwartung, eine Rendite zu erzielen.

Gesamtheit von Bestrebungen und Massnahmen, um die Rechte der Anleger/Anlegerinnen zu schützen (zum Beispiel Bewilligungs- und Genehmigungspflichten für Anbieter und Produkte, sowie die Schaffung von Transparenz).

Gläubigerpapier mit festem oder variablem Coupon und einer festgelegten Laufzeit. Emittenten sind Unternehmen, Regierungsstellen oder internationale Organisationen.

Verschiedene Kategorien von Fondsanteilen, die unterschiedliche Gebührenstrukturen oder Währungsoptionen bieten können.

Die Ausnutzung von Preisunterschieden desselben Finanzprodukts auf verschiedenen Märkten, um risikofreie Gewinne zu erzielen.

Branchenorganisation der Schweizer Asset Management Industrie. Sie hat das Ziel, die Schweiz als führendes Asset Management Zentrum mit hohen Standards für Qualität, Performance und Nachhaltigkeit zu stärken. 

Eine Gebühr, die beim Kauf von Fondsanteilen anfällt, um den Vertrieb des Fonds zu decken.

Ausschlusskriterien beziehen sich auf bestimmte Unternehmen oder Branchen, die nicht in ein Portfolio aufgenommen werden, basierend auf ethischen oder nachhaltigen Aspekten.

Die Auszahlung von Erträgen an Personen, die in Fonds oder Aktien investiert haben, zum Beispiel in Form von Dividenden oder Zinsen.

Für einen Fonds beziehungsweise eine Anteilsklasse geltende Regelung bezüglich Ausschüttung oder Thesaurierung von erwirtschafteten Erträgen.

Zeigt das Verhältnis der ausgeschütteten Erträge (zum Beispiel Dividenden) zum aktuellen Kurs eines Wertpapiers oder Fondsanteils.

Bezeichnet den Kauf und Verkauf von Wertpapieren außerhalb der regulierten Börsenmärkte, oft direkt zwischen den Parteien.