In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z. In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z.

Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt

Bankbegriffe einfach erklärt

Glossar

siehe Kollektivanlagengesetz.

Einkünfte, die aus Kapitalanlagen stammen, wie Zinsen, Dividenden oder Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren.

Gewinn, der beim Verkauf einer Kapitalanlage erzielt wird, wenn der Verkaufspreis über dem Einstandspreis liegt.

Teil des Finanzmarktes, auf dem langfristige Finanzinstrumente wie Aktien und Anleihen gehandelt werden, um Kapital zu beschaffen.

Anlagestrategie, die darauf abzielt, das eingesetzte Kapital vor Verlusten zu bewahren, oft durch sichere Anleihen oder strukturierte Produkte.

Anlage mit im Voraus fixierter Laufzeit und Verzinsung. Schuldner ist die Bank, welche die Anlage anbietet. Alternativen in Kontoform sind Festgeldanlagen.

siehe Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Risiko, das entsteht, wenn ein Portfolio proportional stark in eine bestimmte Anlage oder Branche investiert ist, wodurch es anfälliger für Marktschwankungen wird.

Investitionsvehikel, die Gelder von mehreren Anlegern bündeln und in verschiedene Finanzprodukte wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren.

Regelt in der Schweiz die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Verwaltung und den Betrieb von Kollektivanlagen, wie Fonds und Investmentgesellschaften.

Gebühren, die für die Ausführung von Finanztransaktionen, wie dem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, anfallen.

Allgemeiner Verlauf der Wirtschaft eines Landes, der von Phasen des Wachstums (Expansion) bis hin zu Phasen der Rezession reicht.

Beziehen sich auf Unternehmen oder Sektoren, die in Aktivitäten involviert sind, die mit ethischen, sozialen oder Umweltkriterien im Widerspruch stehen.

Waffen, deren Verwendung aufgrund ihrer zerstörerischen Wirkung oder anderer ethischer Bedenken umstritten sind.

Traditionelle Waffensysteme, wie Gewehre, Panzer und Bomben, die keine Massenvernichtungswaffen sind, aber dennoch zu tödlichen Konflikten führen können.

Misst, wie stark zwei Vermögenswerte in ihrer Preisentwicklung miteinander verbunden sind. Eine hohe Korrelation bedeutet, dass sie ähnlich schwanken.

Die Zulassung von Wertschriften zum amtlichen Handel an der Börse.

Digitale Währungen, die auf Blockchain-Technologie basieren und dezentral organisiert sind. Beispiele sind Bitcoin und Ethereum.

Der Preis, zu dem ein Wertpapier an der Börse gekauft oder verkauft wird.

Kennzahl, die den Aktienkurs im Verhältnis zum Gewinn je Aktie darstellt und die Bewertung eines Unternehmens angibt.

Aktueller Marktwert eines Wertpapiers, berechnet durch den Kurs multipliziert mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien oder Einheiten.

Investitionen, die innerhalb eines kurzen Zeitraums, meist weniger als ein Jahr, realisiert werden sollen, um von schnellen Marktentwicklungen zu profitieren.