Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt
Bankbegriffe einfach erklärt
Glossar
Bezieht sich auf die Menge und Qualität von Finanzdaten, die für eine gründliche Analyse eines Unternehmens oder Marktes zur Verfügung stehen.
siehe Doppelbesteuerungsabkommen.
Der Rückgang des allgemeinen Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen, oft verbunden mit einer wirtschaftlichen Rezession.
Ein Wertschriftendepot, zum Beispiel bei einer Bank, in dem Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen oder Fondsanteile verwaltet und aufbewahrt werden.
Ein Dokument, das die detaillierte Aufstellung der Positionen, Transaktionen und Wertentwicklungen eines Depots enthält.
Bewahrt das Vermögen von Anlagefonds auf, wickelt die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen ab und besorgt den Zahlungsverkehr von Anlagefonds; zudem wacht sie über die Einhaltung von Gesetzen und Reglementarien durch die Fondsleitung.
Gebühren, die von einer Bank oder einem Finanzinstitut für die Führung eines Depots erhoben werden.
Finanzinstrumente wie Optionen oder Futures, die auf Basiswerten wie Aktien oder Devisen beruhen, oft zur Risikosenkung oder zur Spekulation eingesetzt. Eine Preisveränderung beim Basiswert kann beim Derivat eine stärkere Veränderung in gleicher oder entgegengesetzter Richtung auslösen.
Ausländische Währungen, die im internationalen Handel und für Finanztransaktionen verwendet werden.
Anlage des Vermögens direkt in Finanzinstrumente wie Aktien, Obligationen, Geldmarkinstrumente, usw.
Bedeutet, das investierte Kapital auf verschiedene Anlageklassen (zum Beispiel Aktien, Anleihen, Immobilien) oder verschiedene Schuldner und Gesellschaften zu verteilen, um das Risiko zu verringern.
Der Teil des Gewinns eines Unternehmens, der an die Aktionärinnen/Aktionäre ausgeschüttet wird.
Berechnet sich aus der Höhe der jährlichen Dividende im Verhältnis zum Aktien- oder Fondskurs. Sie zeigt, wie viel Ertrag in Form von Dividenden anfällt.
Land, in dem Fondsgesellschaft und Depotbank der Anlagefonds ansässig und dessen Gesetzgebung unterstellt sind. Dadurch wird auch das Domizilland der Anlagefonds definiert.
Verhindert, dass Einkünfte sowohl im Herkunftsland als auch im Land des Steuerpflichtigen besteuert werden.
Bezeichnet die Zeitdauer der Kapitalbindung in einer Obligation oder Geldmarktanlage und bestimmt deren Preissensibilität gegenüber Zinsänderungen. Im Gegensatz zur Restlaufzeit berücksichtigt die Duration auch Zinszahlungen und andere Kapitalrückflüsse.
Verbleibende Laufzeit einer Anleihe bis zur Endfälligkeit, gewichtet nach investiertem Kapital in einem Fonds.
siehe Cost-Average-Methode.