In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z. In unserem Finanzglossar finden Sie einfache Erklärungen für Bankbegriffe von A bis Z.

Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt

Bankbegriffe einfach erklärt

Glossar

Kurzes Informationsblatt, das die wichtigsten Merkmale eines Fonds oder Finanzprodukts zusammenfasst, wie etwa Performance und Strategie.

siehe Vertraglicher Anlagefonds.

Eine Form der Geldanlage (kurzfristig), bei der ein fester Betrag zu einem festen Zinssatz und über eine bestimmte Laufzeit angelegt wird.

Festverzinsliche Anlagen sind Finanzprodukte wie Obligationen (Anleihen), bei welchen regelmäßige Zinszahlungen gutgeschrieben werden und am Ende der Laufzeit der Nennwert zurückbezahlt wird.

siehe Eidg. Finanzmarktaufsicht.

siehe festverzinslich.

Das Land, in dem ein Fonds registriert ist und rechtlichen Bestimmungen unterliegt.

siehe Factsheet.

siehe Fondsleitung.

Ist verantwortlich für die Verwaltung und strategische Ausrichtung eines Anlagefonds. Auch Fondverwaltung oder Fondsgesellschaft genannt.

Person oder Institution, die im Auftrag der Fondsgesellschaft das Anlagevermögen innerhalb der Fondsreglemente nach eigenem Ermessen anlegt und verwaltet.

siehe Fondsvertrag.

Zeitraum, für den ein Fonds seine Finanzberichte erstellt, meist 12 Monate.

siehe Fondsvertrag.

Regelmässige, automatische Investition in einen Fonds, oft in Form eines Sparplans, um langfristig Kapital aufzubauen.

Wert aller Vermögenswerte eines Fonds nach Abzug von Verbindlichkeiten.

Regelt Rechte und Pflichten der Vertragsparteien im Anlagefondsgeschäft. In der Regel sind das der Anleger/die Anlegerin, die Fondsleitung und die Depotbank. Potentielle Anleger/Anlegerinnen finden dort wichtige Informationen zum Fonds, wie die Anlagerichtlinien, Ziele und Risiken des Fonds.

siehe Fondsmanagement.

Übliches Verfahren nach dem die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (Cut Off) eingegangenen Aufträge zum Erwerb beziehungsweise zur Rückgabe von Anteilen zu einem Preis abgerechnet werden, der nach dem Zeitpunkt der Auftragserteilung berechnet wird. Damit verhindert die Fondsgesellschaft Transaktionen mit den Anteilen ihrer Anlagefonds, die den Interessen der bereits in Anlagefonds investierten oder in Anlagefonds verbleibenden Anleger schaden könnten.

Fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle sind natürliche Ressourcen, die in der Vergangenheit zur Energiegewinnung genutzt wurden und hohe CO2-Emissionen verursachen.

Entsteht, wenn der Wert einer Fremdwährung im Verhältnis zur Heimatwährung schwankt und somit Auswirkungen auf die Rendite von Anlagen hat.

Fonds, der in andere Anlagefonds (sogenannte Zielfonds) investiert, anstatt direkt in Aktien oder Anleihen.

Standardisierte Verträge, bei denen Käufer und Verkäufer sich verpflichten, einen bestimmten Vermögenswert zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder verkaufen.