Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt
Bankbegriffe einfach erklärt
Glossar
Eine kurzfristige, verzinsliche Geldanlage, bei der das Kapital täglich verfügbar ist.
Das Recht, aber nicht die Pflicht, ein bestimmtes Wertpapier zu einem festgelegten Preis innerhalb einer bestimmten Frist zu kaufen.
Zeigt, wie viele Treibhausgasemissionen (in Tonnen CO2-Äquivalente) mit einem Anlagevermögen von 1 Million Franken verbunden sind. Der CO2-Fussabdruck berücksichtigt sowohl direkte Emissionen von Unternehmen als auch indirekte Emissionen, die zum Beispiel durch Lieferanten oder Konsumenten in der Wertschöpfungskette entstehen.
Misst die Menge an CO2-Emissionen im Verhältnis zum Umsatz eines Unternehmens oder der Energieverbrauch eines Sektors.
siehe CSSF.
siehe Wandelanleihe.
Maßnahmen eines Unternehmens, die Auswirkungen auf die Finanzprodukte der Anleger haben, zum Beispiel Kapitalerhöhungen oder Dividenden.
Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig der gleiche Betrag investiert wird, um das Risiko zu eliminieren den gesamthaft zu investierenden Betrag im falschen Moment anzulegen.
Der Zinssatz, den eine Anleihe regelmäßig zahlt, basierend auf dem Nennwert der Anleihe.
Die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) ist die luxemburgische Finanzaufsichtsbehörde, die die Finanzmärkte überwacht und sicherstellt, dass die Vorschriften eingehalten werden. Das Pendant in der Schweiz ist die FINMA.