Glossar: Bankbegriffe einfach erklärt
Bankbegriffe einfach erklärt
Glossar
Eine Phase, in der die Preise von Aktien oder anderen Anlageklassen über einen längeren Zeitraum fallen.
Markt, in dem die Kurse aufgrund eines allgemein herrschenden Pessimismus sinken. Gegenteil: Bullenmarkt.
Festgelegter Kurslevel bei Derivaten, dessen Erreichen eine Ausübung oder Änderung des Produkts auslöst.
Ein standardisiertes Dokument, das die wesentlichen Informationen über ein Finanzprodukt wie ein Fonds oder ein Anlagezertifikat gibt.
Das Basisinstrument ist das zugrunde liegende Finanzinstrument (zum Beispiel Aktie, Anleihe oder Rohstoff), auf welchem Derivate wie Optionen basieren.
Ein Basispunkt entspricht 0,01 % und wird verwendet, um kleine Veränderungen in Zinssätzen oder Renditen zu beschreiben.
Referenzwert, wie ein Index, der zur Messung der Performance von Anlagen oder Fonds verwendet wird. Häufig werden nationale oder internationale Aktienindizes als Benchmark verwendet.
Ein Börsenauftrag, der zum aktuell bestmöglichen Preis ausgeführt wird.
siehe bestmögliche Ausführung.
Bezeichnet die Auswahl von Unternehmen oder Fonds, die in ihrer Branche die besten Nachhaltigkeits- oder ESG-Standards erfüllen.
Bedeutet, dass ein Auftrag zum besten verfügbaren Preis und unter besten Bedingungen ausgeführt wird.
Risikokennzahl, die die Sensitivität eines Fonds gegenüber Marktschwankungen im Vergleich zur Benchmark misst. Ein Beta von 1 bedeutet, dass sich der Wert des Instruments gleich wie der Markt verändert. Ein Beta von 1,2 bedeutet eine höhere Schwankung als der Markt.
Gibt Aktionärinnen und Aktionären das Recht, neue Aktien zu einem vergünstigten Preis zu erwerben, um ihre Beteiligung beizubehalten.
siehe Basisinformationsblatt
Die bekannteste digitale Währung, die dezentral über eine Blockchain-Technologie betrieben wird und als Tauschmittel sowie Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird.
Aktien führender Unternehmen mit herausragender Bonität, hoher Marktkapitalisierung und robuster Finanzstruktur.
Kennzahl für die Qualität und Kreditwürdigkeit eines Unternehmens oder Staates, insbesondere mit Blick auf dessen Solvenz und Zahlungsbereitschaft. Sie ermöglicht Rückschlüsse auf die Qualität von Anleihen und die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung.
Ein organisierter Markt, auf dem Aktien, Anleihen und andere Finanzinstrumente gehandelt werden.
Aktueller Preis eines Finanzinstruments, der an der Börse für den Kauf oder Verkauf erzielt wird.
Geografische Orte oder Plattformen, an welchen Finanzinstrumente gehandelt werden, zum Beispiel die Zürcher Börse oder die New Yorker Börse.
Der Preis, zu dem ein Verkäufer/eine Verkäuferin bereit ist, ein Finanzinstrument zu verkaufen (auch als Ask-Preis bekannt).
Eine Person oder ein Unternehmen, die/das als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern von Finanzinstrumenten agiert.
Die Gesamtrendite einer Investition vor Abzug von Steuern, Gebühren und anderen Kosten.
Die Rendite einer Anlage ohne Abzug von Kosten oder Steuern, auch als Nominalrendite bekannt.
Theoretischer Gewinn oder Verlust einer Anlage aufgrund ihres Wertverlusts oder -gewinns, solange diese nicht verkauft wird.
Markt, in dem die Kurse aufgrund eines allgemein herrschenden Optimismus steigen. Gegenteil: Bärenmarkt.
Eine Anleihe, die von der Regierung eines Landes ausgegeben wird, um Kapital zu beschaffen.